Alttschechische Zeitadverbiale in der Katharinenlegende

Der Verfasser gründet seine Untersuchung auf der Prämisse, dass es Übergangsfelder zwischen linguistischen Einzelfragen und literaturwissenschaftlich-interpretierenden gibt. Die linguistische Bewertung von Phänomenen nimmt direkten Einfluss auf das Verständnis eines Textes. Der Beitrag analysiert in der großen (Stockholmer) Reimlegende von Katharina den narrativen Gebrauch eines bestimmten Typs von Temporaladverbialen und versucht anschließend, die Systematik der morphologischen Bildungen zu finden. 

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