Russische Lyrik nach dem Moskauer Konzeptualismus

Die Untersuchung der Intertextualität mit Esenin in fünf Gedichten bestätigt die Rolle des Konzeptualismus in der russischen Poesie des späten 20. Jahrhunderts. Sie unterstreicht die Trennung zwischen einer direkten, unverfälschten Dichtung und einer, die bestehende Diskurse reflektiert. Der Konzeptualismus wird als eine Bewegung dargestellt, die sowohl die Sprache der Sowjetzeit als auch neuere literarische Strömungen aufgreift und kritisch hinterfragt. Anhand von Smertinas und Jerjomenkos Werken wird deutlich, wie diese Strömung sowjetische und nach-sowjetische literarische Tendenzen verarbeitet und dabei eine postmoderne Perspektive auf Esenin und dessen Werk einnimmt.

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