„Der Mensch ist auf der Suche nach dem Verlust seiner Freiheit.“ : Interview mit Giorgi Maisuradze

Giorgi Maisuradze ist Schriftsteller, Philosoph und Kulturwissenschaftler. Er gilt als scharfer Kritiker des öffentlichen klerikal-nationalistischen Diskurses und als wichtiger Intellektueller einer sich neu formierenden Gegenbewegung in Georgien. Seine Forderung: Die Kultur muss endlich das ihr zustehende Terrain zurückerobern, das gegenwärtig von der Kirche besetzt wird. 2013 sind sein neuer Roman “Kill Tbilisi” sowie die wissenschaftlichen Bände “Genese und Genealogie” und “Orthodoxe Ethik und der Geist der Unfreiheit” erschienen. Novinki hat ihn in Berlin-Kreuzberg besucht, wo er seit 16 Jahren lebt, und ihn über seine Neuerscheinungen und Georgiens explosive kulturelle Szene befragt.

 

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