„Das ist keine Kunst, sondern alltägliche Praxis.“ Interview mit Giorgi Khasaia

Giorgi Khasaia lebt in der postindustriellen Stadt Kutaisi, die einst als wichtiges Zentrum der georgischen (und russischen) Moderne galt. Dieser literarischen Tradition folgend stellt er heute mit seinem Cyber-Theater eine der radikalsten Stimmen des Landes dar. Mit Gedichten, Soundexperimenten und Videoperformances geht er an die Öffentlichkeit, nebenbei übersetzt er russische und amerikanische politische Lyrik ins Georgische. Wir trafen ihn in Kutaisi und sprachen mit ihm über seine Experimente, die Marginalisierung der Kultur und sein Projekt, die Sprache und Literatur von alten Machtstrukturen zu befreien.

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