Das nicht Zufällige im Zufall: über den Gedichtzyklus „Übergangenes“ von R.-B. Essig und Fotographienvon M. Koch im Kontext der früheren intermedialen Experimente von J. Kerner und P. Rühmkorf

Intermedialität, die Kombination verschiedener Medienformen wie Wort, Musik und Bild, ist ein gut erforschtes Phänomen. Dieses Konzept, beeinflusst von Theorien von Bachtin, Kristeva, Derrida und Barthes, ist zentral in der Postmoderne und betrachtet die Welt als einheitliches Text- und Zeichensystem. Verschiedene Medienformen, wie Bilder, Fotos, Tänze oder literarische Werke, werden als Teile eines einheitlichen Textes gesehen, die gemeinsam einen Raum für Informationsübertragung und Verständnis schaffen. Der Artikel analysiert speziell die Text-Foto-Beziehungen im intermedialen Projekt „Übergangenes“ von R.-B. Essig und M. Koch, wobei die Abhängigkeit und Sinnbildung der intermedialen Komponenten sowie deren Einbettung in einen breiteren literarischen Kontext untersucht werden.

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